Mittwoch, 7. September | 20:15 Uhr

SAM HIMSELF


Wir freuen uns, den «King Of Tears» mit seinem betörenden Bariton und bittersüssen Melodien live mit Band erleben zu können – und auf den zehn neuen Songs seiner ersten LP bisher unbekannte Facetten des Künstlers zu entdecken. The Pursuit Of Happiness – “Das Streben nach Glück” – ist Teil des amerikanischen Selbstverständnisses und sogar in der US-Verfassung festgeschrieben; für den Indie-Rock Sänger und Songwriter Sam Koechlin, alias SAM HIMSELF, war es der Traum einer Musikkarriere, der ihn vor knapp zehn Jahren aus seiner Heimatstadt Basel nach New York streben liess. Sein Genre bezeichnet Sam gern mit einem Schuss Selbstironie als „Fondue Western“; der dynamische, vielseitige Stil des Künstlers kann aber ebenso treffend als „Musik zum Tanzen und Weinen“ (SRF 3) beschrieben werden.

 

Zum Glück für die Schweizer Musikszene und Sams wachsende, grenz- und genreübergreifend Fanbasis – jeder Versuch, Sams sonorer Stimme, poetischen Texten und kunstvollem Songwriting zu widerstehen, scheint zwecklos – kehrt Sam Himself ausgerechnet Anfang 2020 für seine geplante Tournee mit Anna Rossinelli in die Schweiz zurück – und strandet dort infolge der Pandemie. Doch wo das Ausnahmejahr 2020 anderen Musikkarrieren schadet, katalysiert es die Bekanntheit des Wahl-New Yorkers: Der Veröffentlichung seiner EP «Slow Drugs» im Mai 2020 folgt im Juni die Auszeichnung als «Best Talent» von SRF 3, seine Views und Streaming-Zahlen schiessen auf beiden Seiten des Atlantiks in die Höhe, schliesslich wird Sams Durchbruchjahr mit einer Swiss Music Award-Nomination im Januar 2021 gekrönt.

 

Live fesselt Sam Himself sein Publikum ab der ersten Note seines energiegeladenen, abwechslungsreichen Sets: Den Übergang von Indie-Rock-Hymnen zu akustischen Balladen meistert er mit Leichtigkeit, Witz und einer gesunden Prise jener explosiven Kombination aus Spontaneität und Unberechenbarkeit, die gemeinhin als Rock’n’Roll bekannt ist – alles getragen von seiner emotionalen Stimme, die ihre häufigen Vergleiche zu Matt Berninger (The National), Leonard Cohen und David Bowie mit jeder Show erneut bekräftigt.

 

www.samhimself.com